WAS SIE TUN KÖNNEN
Europäer werden in ihren eigenen Ländern zur Minderheit.
Doch diese Entwicklung lässt sich noch stoppen.
Das Demografie-Dashboard zeigt, wie schnell sich die Bevölkerung Europas verändert. Setzen sich die derzeitigen Entwicklungen fort, werden Europäer in ihren eigenen Ländern zur Minderheit. In mehreren der untersuchten Länder ist dieser Kipppunkt nur noch wenige Jahrzehnte entfernt.
Unser Remigrationsszenario zeigt, wie eine Änderung der Migrationspolitik diese Entwicklung umkehren, stabile einheimische Mehrheiten wiederherstellen und im Laufe der Zeit zu einer demografischen Normalisierung führen könnte.
Dafür muss Remigration Teil der politischen Agenda werden. Diese Seite zeigt, was Sie dazu beitragen können.
Eine Botschaft des Gründers
Aktiv werden
Wie Sie helfen können
Sie können Ihr Fachwissen einbringen, sich ehrenamtlich engagieren, das Dashboard teilen oder in Ihrem eigenen Land politisch aktiv werden.
Bringen Sie Ihr Fachwissen ein
Mit dem Institut zusammenarbeiten
Das Institut arbeitet mit Fachleuten aus Forschung, Datenanalyse, Softwareentwicklung, Recht, Übersetzung und Kommunikation zusammen. Wenn Sie Erfahrung in einem dieser Bereiche haben, melden Sie sich gern bei uns.
Fachwissen einbringenPraktisch mithelfen
Freiwilliger beim Save Europe Act werden
Der Save Europe Act sucht Freiwillige für Organisation, Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen, Kampagnenarbeit und Übersetzung. Erfahren Sie, wie Sie mitmachen können.
Ehrenamtlich mitarbeitenPolitisches Engagement
Machen Sie die Remigration zur politischen Priorität
Informieren Sie sich darüber, welche Parteien und Bewegungen in Ihrem Land die Masseneinwanderung ablehnen. Sprechen Sie das Thema im persönlichen Umfeld, bei öffentlichen Veranstaltungen und in politischen Debatten an und nutzen Sie die demokratischen Möglichkeiten, die Ihnen offenstehen. Remigration wird nur dann Teil der politischen Agenda, wenn Bürger öffentlich dafür eintreten.
Der nächste Schritt
Dashboard 2.0 unterstützen
Die erste Version umfasst 15 europäische Länder. Das Dashboard 2.0 soll die Datenabdeckung erweitern, die Darstellung verbessern und die Ergebnisse leichter nutzbar und einfacher teilbar machen.
Die Entwicklung hat noch nicht begonnen. Auf der Seite zum Dashboard 2.0 erfahren Sie, was wir planen und welche Unterstützung dafür nötig ist.


