DASHBOARD 2.0
Dashboard 2.0
Das ist erst der Anfang.
Das erste Dashboard ist online. Jetzt wollen wir es weiterentwickeln.
Die erste Version umfasst 15 europäische Länder. Sie zeigt, wann Europäer in ihren eigenen Ländern zur Minderheit werden könnten und wie eine Politik der Remigration diese Entwicklung umkehren könnte.
Mit dem Dashboard 2.0 wollen wir diese Arbeit auf die regionale und politische Ebene ausweiten. Das Projekt braucht dafür ein eigenes Budget.
- Erster Meilenstein
- 25.000 €
- Ausbauziel
- 50.000 €
Mit Kryptowährung spenden
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Von Version 1 zu 2.0
Version 1 zeigt die Richtung.
Version 2.0 wird die Details zeigen.
- Nationale Projektionen
- Ein Kipppunkt je Land
- Ein veröffentlichtes Remigrationsszenario
- Feste Modellannahmen
- Regionale und städtische Projektionen
- Politische Kipppunkte
- Verfeinerte Methodik und stärker ausdifferenzierte Modellannahmen
- Ausgewählte interaktive Parameter
Geplante Module
Was wir entwickeln wollen
Regionale demografische Daten und politische Kipppunkte haben für uns Vorrang.
Regionale Demografie
Von nationalen Mittelwerten zur regionalen Realität
Der demografische Wandel verläuft innerhalb eines Landes nicht gleichmäßig. Dashboard 2.0 soll regionale Daten nutzen, um Anteile der migrantischen Bevölkerung, Altersstrukturen und projizierte Kipppunkte auf regionaler Ebene sichtbar zu machen.
Politische Kipppunkte
Den Wandel der Wählerschaft messen
Wir werden Einbürgerung, Wahlalter und den Anteil der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund untersuchen. So wird sichtbar, wo der demografische Wandel Wahlmehrheiten und politische Macht neu ordnet.
Verfeinerte Methodik
Verfeinerte Methodik und stärker ausdifferenzierte Modellannahmen
Das erste Dashboard arbeitet bewusst mit einer begrenzten und transparenten Zahl von Annahmen. Dashboard 2.0 soll die Methodik verfeinern und stärker ausdifferenzierte demografische und politische Annahmen untersuchen. Dazu gehören unterschiedliche Remigrationsverläufe, detailliertere Annahmen zu Assimilation und statistischer Neuzuordnung sowie klarere Vergleiche langfristiger Ergebnisse.
Probieren Sie das Modell selbst aus
Wir prüfen, ob Nutzer ausgewählte Annahmen zu Migration und Remigration selbst anpassen können. Der Umfang hängt von der technischen Machbarkeit, der Datenlage und der Finanzierung ab.
Warum Finanzierung nötig ist
Version 1 wurde mit eigenen Mitteln entwickelt.
Dashboard 2.0 erfordert Regional- und Wahldaten, neue Methodik, Entwicklung, Tests und Dokumentation. Unser Team steht bereit. Die Finanzierung ermöglicht den Start.
- 01Regional- und Wahldaten
- 02Methodik und unabhängige Prüfung
- 03Software und Visualisierung
- 04Tests und Veröffentlichung
Bringen Sie Ihr Fachwissen ein
Auch Sie können am Projekt mitarbeiten.
Wir suchen Fachleute mit Erfahrung in Demografie, Wahldaten, Softwareentwicklung, regionaler Kartierung, Visualisierung und methodischer Prüfung.